Wir stellen vor: unsere Frauen für Griechenland

 

 

 

Von Anfang an war es berührend und motivierend zu sehen, wie viele kompetente Frauen uns spontan ihre Unterstützung, ihr Know-how und ihr Netzwerk angeboten haben. Zwei von ihnen gehören mittlerweile zum Team und leiten unsere Projekte in Griechenland. Sie sind verlässlich, klug, kommunikativ, belastbar und wenn es darum geht, Probleme zu lösen, ausgesprochen kreativ: die Frauen, im Einsatz für «SAO – Frauen für Frauen auf der Flucht.» 

 

Tereza Lyssiotis ist SAO-Field Director Greece (rechts im Bild) und für die Projekte «Bashira» auf Lesbos sowie «Amina» in Athen hauptverantwortlich. Sie ist Kommunikations- und Krisenmanagement-Beraterin. 1990 arbeitete sie als Journalistin in Zypern, zog zehn Jahre später nach Griechenland, wo sie im Banken- und Finanzsektor tätig war. Seit 2009 arbeitet sie als Projektleiterin für Firmenprogramme und Kampagnen. Im Dezember 2015 begann sie, sich in Athen freiwillig zu engagieren. Sie beschloss bald, dass sie weiterhin ganz für Menschen arbeiten will, die von bewaffneten Konflikten betroffen und Teil einer humanitären Krise sind, die moralische und politische Herausforderungen für ganz Europa geschaffen hat. Sie hat ihren MSc in European Studies an der LSE und ihren BA in Politikwissenschaften an der Brandeis University, Massachusetts gemacht.

 

Sonia Andreu Barradas (links), unsere Projektleiterin des «Bashira Community- and Empowerment-Centre» auf Lesbos. Sie kommt aus Spanien und stellt sich selber so vor: «Zuhören, lernen und reagieren – im Laufe der letzten Jahre konnte ich in verschiedenen Positionen meine Rolle als positive Denkerin und Teamleiterin stärken. Konstruktives Denken und genaues Zuhören haben mir bei vielen Gelegenheiten erlaubt, offene Fragen in Möglichkeiten umzuwandeln. Ich bin immer offen für neue Ideen und Umgebungen und gerne bereit, mich ausserhalb meiner Komfortzonen zu bewegen. Ich freue mich sehr, im Bashira Centre diese Eigenschaften in den Dienst von Frauen zu stellen, deren Alltag von Hoffnungslosigkeit und dem tristen Dasein im Flüchtlingscamp geprägt ist.»

 

Wir danken allen, die SAO unterstützen – mit Spenden, Hilfsgütern, Arbeit, Know-how und Kontakten. Es braucht uns. Es braucht SAO. Es braucht Sie!

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