Crowdfunding für AMINA super gestartet! MERCI!

7.11.2018

 

DANKE, DANKE, DANKE! Das SAO Crowdfunding für AMINA ist vor 10 Tagen fulminant gestartet – und das nur dank Euch! Mittlerweile - Stand am 7. November kurz vor Mittag - haben 99 Personen mitgemacht und sind mit 21'202 Franken bereits 42% der angestrebten Summe zugesagt. Wir sind berührt und beglückt und danken Euch allen von Herzen! Nun, das ist ja klar, jetzt müssen wir erst recht dranbleiben… Das heisst: Jetzt geht es mit Schwung weiter. Unser nächster Höhepunkt ist die Benefiz Matinee im MOODS in Zürich - am Sonntag, 18. November von 11.30h bis 14h. Kommt und lernt uns doch persönlich kennen - und bringt Eure Freundinnen, Nachbarn und «partners in crime» mit.

 

Einer unserer Gäste wird Lafortune sein, die junge Frau auf dem Foto, zusammen mit SAO-Vorstandsmitglied Christine Loriol in Paris.

 

 

 

Lafortune ist wirklich ihr Vorname! Sie ist mit 17 aus Kamerun geflohen – sie war wegen ihrer sexuellen Orientierung in Lebensgefahr – und ist irgendwann in diesem unsäglichen Moria-Flüchtlingslager auf Lesbos gelandet. Dort kam sie mit dem BASHIRA Centre und mit SAO in Kontakt. Und durch diesen Kontakt schaffte sie es von der Insel aufs griechische Festland - denn wir geben den geflüchteten Frauen u.a. rechtliche, medizinische und psychologische Unterstützung. In Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen oder dank unserer eigenen Fachfrauen im Team. Lafortune hat ihren offiziell anerkannten Flüchtlingsstatus und damit ihre Reisepapiere genau an dem Tag erhalten, als «Surprise»-Reporterin Yvonne Kunz sie im AMINA Centre in Athen zum Interview erwartete. Wir waren alle hin und weg.Lafortune wusste genau, was sie will: Weiter und ihr Glück in dem europäischen Land versuchen, das ihre Muttersprache spricht. Frankreich. Paris…

 

Seit Juli ist Lafortune in Paris und in einem Vorort bei einer Freundin untergekommen. Sie sucht seither einen «petit boulot», damit sie die benötigten Papiere auch in Frankreich erhält. Denn Lafortune hat einen Traum: Sie möchte eine Ausbildung als Auto-Elektronikerin machen und später einmal ihre eigene Bude eröffnen. Und dann junge Frauen und Männer einstellen, die unbedingt eine Chance brauchen…

Lafortune hat das Zeug zur Chefin. Sie ist jetzt 19 und eine inspirierende Persönlichkeit. Ihr Mut und ihre Hartnäckigkeit sind beispielhaft. Nur vor dem Winter in Paris hat sie ein bisschen Respekt… Deshalb rüsten wir sie dann hier in Zürich auch noch mit entsprechenden Schuhen, Jacke und anderen Wintersachen aus.

 

Denn Lafortune kommt aus Paris an unsere Benefiz Matinee ins Moods nach Zürich. Es war uns wichtig, dass nicht nur wir von SAO erzählen und berichten, sondern dass Ihr auch die Stimme einer derjenigen Frauen hört, für die wir uns engagieren. Damit sie selber zu Wort kommt und ihren Platz in unseren Reihen einnehmen kann. Wir freuen uns auf Lafortune - und natürlich auf Euch.

Seid Ihr dabei? Kommt und lernt uns, einander und Lafortune kennen.

 

Hier geht es:

 

Zum Eintrag auf die Gästeliste.

 

Zur Reportage von Yvonne Kunz über AMINA, die Arbeit von SAO in Athen und Lafortune in der «Surprise».

 

Wir danken Euch allen noch einmal von Herzen! AMINA, SAO und die geflüchteten Frauen.

 

ps. Klar: Wir freuen uns sehr, wenn Ihr «AMINA will fliegen.» weiterhin in Eurem Netzwerk teilt. Bitte helft uns, aus unserem eigenen Kontaktnetz hinaus und gewissermassen «in die Welt» zu kommen.

Am besten geht das direkt via unsere Crowdfunding-Projektseite. Unter dem Video sind die entsprechenden Buttons zum Teilen. Unten kommt Ihr direkt auf die AMINA-Projektseite. DANKE!

 

 

 

 

 

 

 

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